Ausstellung:
Kate Studley »Only time will tell«
Galeriezeiten am Sa, 08.08. 15:00 - 17:00 Uhr mit Dieter Jacobs
2024 erschienen bei NOMOS: Jürgen Kippenhans Abhandlung über:
»Künstliche Intelligenz und die Sinnstruktur menschlichen Handelns«
Vortragsanfragen bitte an phil@logoi.de
Einen Abstract finden Sie hier.
Memory Lane…
Länger nichts von uns gesehen? Dann schauen Sie bei unserer Rubrik “Nachhören” vorbei. Hier halten wir alle vergangenen Veranstaltungen der letzten Monate für Sie bereit! Viel Vergnügen!
die nächsten veranstaltungen
Die Ausstellung thematisiert Trauer, Verlust und Vergänglichkeit. Abstrakte Gemälde, Tuschzeichnungen und Skulpturen eröffnen neue Perspektiven auf den Tod als Teil des Lebens.
Agustín Luna präsentiert Tango- und Folklorewerke sowie Kompositionen aus seinem aktuellen Album »Luna llena«, das 2026 erschienen ist. Ein Konzert voller klanglicher Entdeckungen, das unterschiedliche musikalische Traditionen miteinander ins Gespräch bringt!
Eintritt frei!
Wie werden unsere Wahrnehmungen, Überzeugungen und Handlungsspielräume durch historische, gesellschaftliche und sprachliche Strukturen geprägt? Und wie lässt sich unter diesen Bedingungen Freiheit denken? In Vortrag und Gespräch gehen Mechthild Geisbe und Jürgen Kippenhan diesen Frage am Beispiel Michel Foucaults nach.
Schon in naher Zukunft werden wir von einer persönlichen KI durch unseren Alltag begleitet. Der Berliner Philosoph Christian Uhle schaut, wo sich tatsächlich Potentiale für ein erfüllteres Leben, eine gute Zukunft eröffnen – und wo wir in die Irre geleitet werden. Moderation: Jürgen Kippenhan
In Vortrag und Gespräch gehen der Philosoph Gert Scobel und die Politikwissenschaftlerin Raffaela Kell gemeinsam der Frage nach, wie wir leben wollen, welche Denk- und Deutungsmuster unsere Gesellschaft tatsächlich prägen und warum sie angesichts der Herausforderungen unserer Zeit zunehmend an ihre Grenzen stoßen.
Copyright: Benjamin Knabe, ZDF
Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, argumentiert in seiner Streitschrift »Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren« - Plädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen.